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Strassenfussball gab es immer und wird es immer geben. Das Prinzip ist zu einfach und zu spassig, so genial eben dass jede Generation an jedem Ort der Welt den Fussball neu für sich entdecken kann. Es bedarf einiger SpielerInnen, eines Balls und los gehts. Tore, Regeln und alles andere kommt von alleine.

Dass allerdings heute die FIFA sich für Strassenfussball interessiert, dass ganze Computerspielreihen Strassenfussball entdecken und am Ende Weltmeisterschaften stehen, hat auch mit einem bedauerlichen Vorfall in Kolumbien zu tun. Denn in Kolumbien wurde und wird Strassenfussball, wie in ganz Südamerika, mal richtig gross geschrieben. Bei der FIFA-WM 1994 in den USA schoss Kolumbiens Nationalspieler Andres Escobar ein unglückliches Eigentor.  Nach der WM wurde Escobar in Kolumbien von einem aufgebrachten Fussball-Fan auf offener Strasse erschossen. In Folge dieses Mordes entstand eine Reihe von Fussballevents unter dem Titel “Futbol por la paz” – Fussball für den Frieden, die von Kolumbien aus ähnliche Organsiationen in der ganzen Welt erreichten.

Seit 2002 vernetzen sich diese meist sozialen Einrichtungen, die mit Jugendlichen Strassenfussball organisieren, im Dachverband Streetfootballworld, der in Berlin ein Büro hat und für den weltweiten Strassenfussball ansprechbar ist. Dynamo Windrad gehört mit sieben Partnern zu den Gründungsmitgliedern des bundesweiten Netzwerkes für Strassenfussball und betreut die Kasseler Straßenfußballszene zum Beispiel mit dem Turnier Kick-rechts-weg.

Und so kommt es, dass streetbolzer.org für Euch in die Welt führt.

Weitere Infos findet Ihr zu:

- Andres Escobar

- Strassenfussball Festival zur WM 2006

festival

- Geschichte von Streetfootball World

streetfootball

Oktober 26, 2009 by laubner

One Response

  1. HAYY WIR KÖNNEN AM 20.03.10 NICHT KOMMEN

    MIT FREUNDLICHEN GRÜSSEN WESER


    laubner



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